Unsere Geschäftsführer arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen. Gesellschafter Wolfgang Grunert gründete die S.I.S. 1975 und steht seitdem mit Leib und Seele mitten im Unternehmen.

Unsere Geschäftsführung

Wolfgang Grunert Geschäftsführer, Geschäftsführender Gesellschafter und Firmengründer

Geschäftsführer SIS Gruppe
Wolfgang Grunert

Geschäftsführender Gesellschafter
S.I.S. Deutschland

Geschäftsführer
S.I.S. Austria und Therm Service

Wolgang Grunert über sich und die S.I.S. Gruppe
Keine Angst vor komplexen Anlagen

Interview mit Wolfgang Grunert, Geschäftsführender Gesellschafter der S.I.S. Gruppe

Autor: Till Schauen

Red.: Herr Grunert, aus Ihrer Biographie geht hervor, dass Sie nie eine Universität besucht haben.

Grunert: Man muss nicht studieren, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen und zu leiten. Ich habe die Volks-schule besucht und dann ganz traditionell ein Handwerk gelernt mit Lehrabschluß als Kammersieger von Oberbayern. Meine höchste Qualifikation ist der Meisterbrief im Maschinenbauergewerbe. Mit diesem Abschluss identifiziere ich mich noch heute.

Red.: Sie sind Gründer der S.I.S. GmbH, dem Herzen der S.I.S. Gruppe. Wie kamen Sie dazu, ein eigenes Unternehmen zu gründen?

Grunert: Ich spürte die Marktlücke und war seit Jahren als Instandhalter mit Leib und Seele tätig. Industrielle Anlagen zu entwickeln und betreiben ist ein zentraler Stützpfeiler der deutschen Wirtschaft. Vor vierzig Jahren gab es einen großen Bedarf für fachgerechte Wartung der teilweise sehr komplexen Anlagen. Da ich diese Anlagen verstehe und mich mit den Betreibern aufgrund meines Hintergrunds gut verständigen kann, entwickelte ich den entsprechenden Service. Das war die Grundidee der S.I.S. und ist bis heute der Kern unserer Tätigkeit.

Red.: Berichten Sie uns von den Anfangsjahren des Unternehmens.

Grunert: Im Gründungsjahr 1975 konnten wir die BMW AG München als Kunden gewinnen, für die wir inzwischen in bestimmten Bereichen das gesamte Gebäudemanagement und die Pflege der Infrastruktur übernehmen. Dazu reinigen und warten wir deren Maschinen, Montagestraßen und Lackieranlagen. Ähnliches erledigen wir auch für unseren zweiten Kunden aus der Anfangszeit, die Krones AG in Neutraubling.

Red.: Bevorzugen Sie bestimmte Branchen oder Betriebsgrößen?

Grunert: Nein. Wir bekommen ein großes Auftragsvolumen aus der Automobilindustrie und arbeiten mit vielen Mittelständlern zusammen. Aber auch Behörden oder kleinere Betriebe wenden sich an uns. Manche wünschen Unterstützung bei einer Betriebsverlagerung, andere wollen nur Teile ihres Aufgabengebiets nach außen verlagern, manche Kommunen zum Beispiel.

Red.: Gibt es Regionen in Deutschland, die für den Service von S.I.S. weniger günstig liegen?

Grunert: Nein. Von 14 Niederlassungen aus sind wir im gesamten Bundesgebiet auch kurzfristig einsatzbereit, kein Standort in Deutschland ist weiter als 200 km von der nächsten S.I.S.-Niederlassung entfernt. Ein weiteres Tochterunternehmen in Wien betreut mit mehreren Niederlassungen Österreich. Insgesamt haben wir derzeit rund 2.200 Mitarbeiter.

Red.: Sind Ihnen Ihre Mitarbeiter treu?

Grunert: Auf überdurchschnittliche Weise, einige sind bereits seit den Anfangsjahren im Unternehmen tätig. Allerdings haben wir uns von vorneherein darum bemüht, der Motivation zuträgliche Arbeitsumfelder zu schaffen. Wir fördern durch fordern und achten gleichzeitig darauf, dass unsere Mitarbeiter mit ihrem Fachwissen stets auf dem allerneuesten Stand sind. Zufriedene Mitarbeiter helfen der Zufriedenheit der Auftraggeber.

Red.: Wohin wird sich Ihr Unternehmen entwickeln?

Grunert: Basis bleibt die Praxisnähe, in der Ausführung müssen wir ständig technische wie gesetzgeberische Entwicklungen begleiten. Daneben liegt uns aber besonders das Thema Umweltschutz und Erneuerbare Energien am Herzen - beiden prophezeie ich zunehmende Bedeutung.

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Markus Tomasek Geschäftsführer S.I.S. Deutschland

Geschäftsführer SIS Gruppe
Markus Tomasek
Markus Tomasek über sich und die S.I.S. Gruppe
Ein bodenständiges Unternehmen

Autor: Till Schauen
Interview mit Markus Tomasek, kaufmännischer Geschäftsführender der S.I.S. Gruppe

Red.: Herr Tomasek, skizzieren Sie uns doch bitte Ihren beruflichen Werdegang.

Tomasek: Ich habe ein Wirtschaftsgymnasium in meiner Heimatstadt München besucht und dann eine Ausbildung zum Steuerfachgehilfen abgeschlossen. 1990 bin ich bei der S.I.S. GmbH eingetreten, deren kaufmännischer Geschäftsführer ich nun bin.

Red.: Berichten Sie uns von den Anfangsjahren des Unternehmens.

Tomasek: Im Gründungsjahr 1975 konnten wir die BMW AG als Kunden gewinnen, für die wir inzwischen das gesamte Gebäudemanagement und die Pflege der Infrastruktur übernehmen. Dazu reinigen und warten wir deren Maschinen, Montagestraßen und Lackieranlagen. Ähnliches erledigen wir auch für unseren zweiten Kunden aus der Anfangszeit, die Krones AG in Neutraubling.

Red.: Bevorzugt die S.I.S. bestimmte Branchen oder Betriebsgrößen?

Tomasek: Nein. Wir bekommen ein großes Auftragsvolumen aus der Automobilindustrie und arbeiten mit vielen Mittelständlern zusammen. Aber auch Behörden oder kleinere Betriebe wenden sich an uns. Manche wünschen Unterstützung bei einer Betriebsverlagerung, andere wollen nur Teile ihres Aufgabengebiets nach außen verlagern, manche Kommunen zum Beispiel.

Red.: Gibt es Regionen in Deutschland, die für den Service von S.I.S. weniger günstig liegen?

Tomasek: Nein. Von 14 Niederlassungen aus sind wir im gesamten Bundesgebiet auch kurzfristig einsatzbereit, kein Standort in Deutschland ist weiter als 200 km von der nächsten S.I.S.-Niederlassung entfernt. Ein weiteres Tochterunternehmen in Wien mit mehreren Niederlassungen betreut Österreich. Insgesamt haben wir derzeit rund 2200 Mitarbeiter.

Red.: Sind Ihre Mitarbeiter treu?

Tomasek: Auf überdurchschnittliche Weise. Allerdings haben wir uns von vorneherein darum bemüht, der Motivation zuträgliche Arbeitsumfelder zu schaffen. Wir fördern durch fordern und achten gleichzeitig darauf, dass unsere Mitarbeiter mit ihrem Fachwissen stets auf dem allerneuesten Stand sind. Zufriedene Mitarbeiter helfen der Zufriedenheit der Auftraggeber.

Red.: Haben Sie persönlich ein besonderes Steckenpferd?

Tomasek: Ich spiele Golf und wandere gern.

Red.: Wir dachten eher ans berufliche Umfeld.

Tomasek: Das liegt gar nicht so weit von meinen privaten Hobbies entfernt. Was mir an S.I.S. besonders liegt, ist die Praxisnähe, man könnte auch sagen die Bodenständigkeit des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. Die Pra-xis ist für uns genau dies: die Anwendung unseres Know How. In meinem persönlichen Umfeld beschäftigt mich sehr stark das Thema Qualitätsmanagement - das übrigens auch einen wichtigen Strang unserer Arbeit ausmacht. Die Wurzel von Qualitätsstörungen zu finden und zu kurieren ist auf jeder Ebene Kernthema bei S.I.S. Für uns selbst bedeutet das unter anderem, dass wir als mittelständisches Unternehmen kurze Entscheidungsprozesse haben. Daran ist mir besonders gelegen.

Red.: Wohin wird sich Ihr Unternehmen entwickeln?

Tomasek: Wir arbeiten ständig daran, unsere Verfahrensweisen und Prozesse zu optimieren. Das stellt große Herausforderungen an unser Management wie an alle Mitarbeiter.

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Wolfgang Czernitzki Geschäftsführer ISM und Technischer Leiter S.I.S. Gruppe

Technischer Leiter SIS Gruppe
Wolfgang Czernitzki
Wolfgang Czernitzki über sich und die S.I.S. Gruppe
Spektrum der Herausforderungen

Autor: Till Schauen
Interview mit Dipl. Ing. Wolfgang Czernitzki, Geschäftsführer der ISM, Technischer Leiter der S.I.S. Gruppe

Red.: Herr Czernitzki, Sie sind seit 1999 bei S.I.S. Gruppe und heute deren Technischer Leiter. Was hat Sie an diesem Unternehmen interessiert?

Czernitzki: Die Bodenständigkeit und Praxisnähe. Ich bin Maschinenbauer mit Diplom im Bereich Fertigungs- und Pro-duktionstechnik. Das Entscheidende für meine Arbeit ist die unmittelbare Praxis. Darum habe ich auch nach dem Besuch der allgemeinbildenden Schulen erst meine handwerkliche Ausbildung beendet und dann den Weg zum Diplomingenieur gefunden.

Red.: Was genau fanden Sie an S.I.S. attraktiv?

Czernitzki: Erstens das Spektrum der Herausforderungen - jeder Kunde hat eigene Prozesse, jede Branche stellt spezifi-sche Anforderungen. Ein Hersteller von Präzisionsoptik braucht ein völlig anderes Wartungsprogramm als etwa ein Kernkraftwerk. Zweitens die Möglichkeit, mit meinen Mitarbeitern zusammen beim Kunden Ideen und Konzepte zu entwickeln. Ich bewege mich halt gern dort, wo Funken sprühen und Dinge Gestalt gewinnen.

Red.: Das scheint Sie auch in Ihre Freizeit zu verfolgen.

Czernitzki: In der Tat, da allerdings auf der theoretischen Seite. Ich engagiere mich beim VDI, dem Verein Deutscher Ingenieure, um der deutschen Industrie - die übrigens noch immer eine Spitzenposition in der Welt hält - die Grundlagen für die Zukunft zu erarbeiten.

Red.: Berichten Sie von den Anfangsjahren des Unternehmens.

Czernitzki: Im Gründungsjahr 1975 konnten wir die BMW AG als Kunden gewinnen, für die wir inzwischen an verschiedenen Standorten das gesamte Spektrum der Industriereinigung und Wartung bedienen: Wir reinigen und warten dort Maschinen, Montagestraßen und Lackieranlagen. Daneben haben wir Erfolge im Gebäudemanagement und der Infrastruktur erzielte. Ähnliches erledigen wir auch für unseren zweiten Kunden aus der Anfangszeit, die Krones AG in Neutraubling.

Red.: Bevorzugen Sie bestimmte Branchen oder Betriebsgrößen?

Czernitzki: Nein. Wir bekommen ein großes Auftragsvolumen aus der Automobilindustrie und arbeiten mit vielen Mittel-ständlern zusammen. Aber auch Behörden oder kleinere Betriebe wenden sich an uns. Manche wünschen Unterstützung bei einer Betriebsverlagerung, andere wollen nur Teile ihres Aufgabengebiets nach außen verlagern, manche Kommunen zum Beispiel. Unsere Erfahrungen in der grossen Industrie nutzen wir, um dem Mittelstand zu helfen.

Red.: Gibt es Regionen in Deutschland, die für den Service von S.I.S. weniger günstig liegen?

Czernitzki: Nein. Von 14 Niederlassungen aus sind wir im gesamten Bundesgebiet auch kurzfristig einsatzbereit, kein Standort in Deutschland ist weiter als 200 km von der nächsten S.I.S.-Niederlassung entfernt. Ein weiteres Tochterunternehmen in Wien betreut Österreich mit mehreren Niederlassungen. Insgesamt haben wir derzeit rund 2.200 Mitarbeiter.

Red.: Sind Ihnen Ihre Mitarbeiter treu?

Czernitzki: Auf überdurchschnittliche Weise. Allerdings haben wir uns von vorneherein darum bemüht, der Motivation zuträgliche Arbeitsumfelder zu schaffen. Wir fördern durch fordern und achten gleichzeitig darauf, dass unsere Mitarbeiter mit ihrem Fachwissen stets auf dem allerneuesten Stand sind. Zufriedene Mitarbeiter helfen der Zufriedenheit der Auftraggeber.

Red.: Wohin wird sich Ihr Unternehmen entwickeln?

Czernitzki: Von zentraler Bedeutung für unser Geschäft ist der Umweltschutz. Wir sind zertifiziert nach ISO 9001 Qualitäts- und 14001 Umweltmanagement, was wir als Verpflichtung betrachten, ständig unsere Verfahren zu verfeinern. Umweltbelastungen zu verhindern und die gesetzlichen Auflagen zu erfüllen werden auch in Zukunft zu unseren wichtigsten Herausforderungen gehören. Den Aufgaben der „verlängerten Werkbank“ auf neudeutsch „Outsourcing“ stellen wir uns sorgfältig, nicht zuletzt, um unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer eigenen Ziele zu unterstützen. Dieses gilt im beratenden wie im praktischen Sinne.

Interview W. Czernitzki

Download Interview W. Czernitzki (PDF, 508 Kbyte)